Newsletter

Meine Allergie

Kurzmeldungen:

einkaufen_pixelio_manwalk.jpgWien. Nicht alles, was wie Käse aussieht, ist auch tatsächlich Käse. 30 Proben von Fertigprodukten hat die staatliche Lebensmittelagentur Ages im Auftrag des Gesundheitsministeriums kürzlich genommen. Das Ergebnis: In acht davon war künstlicher Käse, bestehend aus Wasser, Pflanzenfett, Milcheiweiß, Stärke oder Geschmacksverstärkern, enthalten. Das ist an sich weder verboten, noch gesundheitsgefährdend. Aber: Wissen die Konsumenten, was sie da eigentlich zu sich nehmen? In den meisten Fällen wohl nicht. Besonders aufmerksame Verbraucher lesen zwar die Inhaltsstoffe auf der Verpackung. Aber nur echte Experten können aus diesen herauslesen, dass Käseersatzprodukte verwendet wurden. Zumal ja oft auch ein wenig echter Käse beigemischt wird. Kunstprodukt mit Vorteilen Die Industrie verwendet Kunstkäse - auch Analogkäse genannt - vor allem in Fertigprodukten wie Pizza oder Lasagne oder in Zutaten für die Gastronomie. Die Produktion ist billiger als bei echtem Käse, zudem sind manche Eigenschaften sogar besser: Der Schmelzpunkt lässt sich optimal regulieren. Im Käseregal wird sich das Produkt dagegen nicht finden: Der Geschmack weicht doch zu sehr von echtem Käse ab. In welchen Mengen Analogkäse in Österreich auf den Markt kommt, weiß niemand. Da gibt es lediglich eine Schätzung für den deutschen Markt, die von 100.000 Tonnen ausgeht. Auf Österreich umgelegt würde dies bedeuten, dass 10.000 Tonnen von dem künstlichen Produkt auf dem Markt wären. Allerdings ist schon der Ausgangspunkt, also die deutsche Schätzung, mit Vorsicht zu behandeln. Sicher ist dagegen, dass es sich bei Analogkäse, der in Österreich verkauft wird, zu einem guten Teil um Importware handeln dürfte. Die Produktion in Österreich hat eher bescheidene Ausmaße. Ein Hersteller ist die Vorarlberger Firma Rupp, die „Pizza mia", einen käseartigen Pizzabelag, anbietet. Mit diesem erwirtschaftet man, so ein Rupp-Sprecher, zwei Prozent des Firmenumsatzes - mit rückläufiger Tendenz, da derzeit der Milchpreis wieder sinkt. Wo ist die Himbeere? Der Analogkäse, der in den vergangenen Wochen in Deutschland eine große Diskussion ausgelöst hat, ist aber bei Weitem nicht das einzige Produkt, bei dem die Lebensmittelindustrie Ersatzstoffe einsetzt. Einfaches Beispiel: Ein Himbeerkracherl ist sicher nie mit einer Himbeere in Berührung gekommen. Künstliches Aroma ersetzt natürliche Inhaltsstoffe. Auch das ist völlig legal. Solange Himbeeraroma drin ist, darf das Kracherl so heißen - ja, es darf sogar eine Himbeere auf dem Etikett abgebildet sein. Nur aufgeschnittene oder tropfende Früchte darf man nicht zeigen, ohne gegen die Kennzeichnungspflicht zu verstoßen. Wer seinen Kindern eine gesunde Kindermilchschnitte gibt, sollte eher nicht damit rechnen, dass dafür glückliche Kühe auf der Alm gemolken wurden. Statt Milch enthält das Produkt Magermilchpulver, das möglicherweise aus China importiert wurde. Und wer glaubt, seine Kinder könnten damit ihren Tagesbedarf an Kalzium decken, der sollte vorsorglich gleich fünfzehn Schnitten pro Tag bereitstellen. Weitere Beispiele für Ersatzprodukte: Schlagobers aus pflanzlichen Fetten, Kaffeeweißer aus Milcheiweiß und pflanzlichem Eiweiß oder diverse Sojaprodukte. Manche Ersatzstoffe werden heute gar nicht mehr als solche registriert. Die Margarine beispielsweise, einst Ersatz für die Butter, hat sich nun eine eigenständige Position am Markt erkämpft. Wie überhaupt manche Ersatzstoffe durchaus ihre Berechtigung haben und eine dankbare Käuferschicht finden. Milchersatzprodukte beispielsweise sind für manche Allergiker ebenso attraktiv wie für Menschen, die vegan leben, also weder Fleisch- noch Tierprodukte zu sich nehmen. Das sieht auch Michael Blass vom Fachverband der Lebensmittelindustrie so: „Es gibt keine Ersatzprodukte, sondern nur Produkte, die sich am Markt durchsetzen oder nicht." In Österreich gebe es ohnehin eine strenge Kennzeichnungspflicht. Strengere Kennzeichnung Die ist manchen allerdings immer noch zu wenig streng. Petra Lehner, im Kabinett von Gesundheitsminister Alois Stöger für Konsumentenschutz zuständig, wünscht sich bei irreführender Werbung eine Beweislastumkehr: Der Hersteller müsse beweisen, dass seine Werbung nicht irreführend sei, nicht umgekehrt. Birgit Beck, Projektleiterin Ernährung beim Verein für Konsumenteninformation (VKI), wünscht sich vor allem bei Fertigprodukten eine bessere Information. Diese dürfe nicht in der Zutatenliste versteckt sein, die Konsumenten müssten wissen, ob sie ein Kunstprodukt kaufen. Außerdem will der VKI qualitative Mindeststandards für die Ersatzprodukte: Diese sollten vom Nährwert her gleichwertig zusammengesetzt sein wie das Produkt, das sie ersetzen. Dafür gibt es bereits einen Präzedenzfall: Auch das erste aller Ersatzprodukte, die Margarine, muss mit Vitaminen angereichert werden. Quelle: diepresse.com / Martin Fritzl  Bild: pixelio.de / © manwalk

Nahrungsmittel: Der getäuschte Konsument

11-07-2009

goldenage31.jpg

Golden Age, Österreichs erstes Magazin für aktive Menschen mit Erfahrung beweißt, wie vielfältig das Leben der reifen Generation heute ist. Das vierteljährlich erscheinende Hochglanz-Produkt ist Ratgeber und zugleich Spiegel der Generation 50plus. Herausgeber Edward J. Farnik: „34 Prozent der heimischen Bevölkerung sind über 50 Jahre alt. Trotzdem gibt es für diese Lesergruppe kein maßgeschneidertes Produkt. Golden Age schließt eine Lücke in der österreichischen Magazinlandschaft und möchte gleichzeitig das Sprachrohr dieser Menschen sein. Wir zeigen, wie aufregend aktive Männer und Frauen ihr Leben heute gestalten können."

Themenmix für „Golden Ager"

Dementsprechend bunt gemischt sind auch jene Themen, die in der - mittlerweile dritten Ausgabe - „Genuss & Erholung" von Golden Age behandelt werden. So wird der Einstieg in den Golfsport erklärt, eine Freizeitbeschäftigung, die man auch als „Golden Ager" noch durchaus beginnen kann.

Weitere Themen sind: Handwerkskunst (eine Reportage über eine der letzten Glasbläserei im Waldviertel), kulturelle Themen (Kämpfer für die Erhaltung des Wienerlieds), sowie einen bericht - in Kooperatin mit meienallergie.at - über Psydoallergien. Abgerundet wird das Magazin - es ist auch kostenlos unter www.goldneage.eu - abrufbar - durch kulinarische Tipps und Rezepte.

Kostenlos für Abonnenten

Golden Age erscheint 4x jährlich für Abonnenten und wird diesen kostenlos per Post zugesandt. Weiters steht die aktuelle Ausgabe „Genuss & Erholung" online auf www.goldenage.eu zum Download bereit.

Golden Age - Lifestylemagazin für die besten Jahre

20-08-2007
pixelio.deLachen ist die beste Medizin. Auch bei allergischen Erkrankungen Zumindest für Mütter und Kinder, die an Ekzemen und Allergien leiden, scheint dies tatsächlich der Fall zu sein. Hajime Kimata von der Moriguchi-Keijinkai Klinik in Osaka wies nach, dass sich eine ansehnliche Prise Humor positiv auf Schlaf und bestimmte Allergien von gestillten Babys auswirkte.Dabei fanden er heraus, dass Milch von Müttern, die das Unterhaltungsprogramm mit Charlie Chaplin gesehen hatten, deutlich größere Mengen des Hormons Melatonin enthielt. Das galt sowohl für die Neurodermitikerinnen unter den Müttern, als auch für die gesunden Frauen. Melatonin steuert im Körper den Wach-und-Schlaf-Rhythmus.Vorangegangene Studien haben gezeigt, dass Neurodermitiker vergleichsweise niedrige Melatoninwerte haben.Von der veränderten Zusammensetzung der Milch profitierten vor allem die Kinder: Ihre allergischen Reaktionen fielen weitaus schwächer aus, wenn ihre Mütter Charlie Chaplin geschaut hatten.Quelle: Journal of Psychosomatic Research. "Lachen verbessert die Muttermilch". Focus Online

Lachen hilft bei Allergien

23-07-2007
smily.jpgAuf welt.de finden Sie eine - mehr oder weniger gelungene - Satire über Allergien & Co..Obwohl man über die Qualität des Textes streiten kann, so hat ein kleines Fünkchen Selbstironie wohl noch niemandem geschadet...

Allergie-Satire

23-05-2007
pixelio.deDer täglichen Umgang mit Wasch- und Reinigungsmitteln wird für Allergiker leichter. Ein EU-weit geltenden Gesetz zwingt Hersteller zur Bekanngabe aller Inhaltsstoffe. Datenblatt Dem neuen Gesetz nach müssen die Hersteller von Wasch- und Reinigungsmitteln den Behörden künftig ein Datenblatt mit Angaben über sämtliche Inhaltsstoffe zur Verfügung zu stellen. Dadurch haben nun beispielsweise die überwachenden Behörden die Möglichkeit, Verstöße seitens der Hersteller gegen die EU-Verordnung und gegen das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz unmittelbar zu ahnden. Darüber hinaus enthält die EU-Verordnung erweiterte Vorschriften für die Kennzeichnung von Inhaltsstoffen. Diese betreffen vor allem die auf den Verpackungen aufzubringenden Informationen zu den in den Mitteln oft eingesetzten, potenziell Allergie auslösenden Duftstoffen.

Duftstoff Kennzeichnung für Waschmittel

07-05-2007
wappen.jpgInformationen zum Thema Allergie - vom Erkennen bis zur Bekämpfung - bietet der von Gesundheitslandesrat Wolfgang Schantl herausgegebene Allergieführer.KostenlosAuf fast 90 Seiten werden Vorbeugemöglichkeiten aufgezeigt, wird über Gefahren informiert und ein Selbsttest für Gefährdete angeboten. Dazu gibt es alle relevanten Adressen von Ärzten und Allergie-Anstalten.Die Broschüre liegt bei allen Kärntner Allgemeinen Ärzten kostenlos auf und kann auch im Internet unter www.gesundheit-kaernten.at herunter geladen werden.Quelle: gesundheit-kaernten.at

Gratis Allergieratgeber für Kärnten

24-04-2007
12-07-2009

Gewinnspiel: GRATIS Pollen-Luftreiniger von 3M!

3m-filtrete-ultra-clean-luftreiniger.jpgHöhere Lebensqualität durch pollenfreie Luft zu Hause und im Büro.
In Österreich ist die Zahl allergiebedingter Asthma-Erkrankungen zwischen 2005 und 2009 um 30% gestiegen. Insgesamt sind 20% der heimischen Bevölkerung (ca. 1,6 Mio. Menschen) von Allergien der Atemwege betroffen. Der neue Luftreiniger Filtrete Ultra Clean von 3M wurde speziell für Allergiker entwickelt und entfernt mittels innovativer Filtertechnologie Allergene mit einer Effizienz von bis zu 99,9% aus der Luft. Meineallergie.at verlost zwei Luftreiniger von 3M unter allen Einsendern!

» Lies mehr


» Kategorie Tierhaarallergie, Hausstauballergie, Allergisches Asthma, Pollenallergie, Allergien Allgemein
12-07-2009

Wespenstiche können tödlich sein

wespe_pixelio_jutta-rotter.jpgDortmund. Für Allergiker können Wespenstiche tödlich sein. Manche Menschen bilden bei Stichen einen speziellen Abwehrstoff aus, der beim nächsten Stich zum allergischen Schock führen kann. Hier lesen Sie, wer besonders gefährdet ist und wie man sich im Notfall verhält. » Lies mehr


» Kategorie Allergien Allgemein
11-07-2009

Nahrungsmittel: Der getäuschte Konsument

einkaufen_pixelio_manwalk.jpgWien. Nicht alles, was wie Käse aussieht, ist auch tatsächlich Käse. 30 Proben von Fertigprodukten hat die staatliche Lebensmittelagentur Ages im Auftrag des Gesundheitsministeriums kürzlich genommen. » Lies mehr


» Kategorie Kurzmeldungen
11-07-2009

Bergferien für Allergiker

alm_pixelio_andreas-agne.jpgDie Urlaubsbauernhöfe der Marke “Roter Hahn” bieten Allergikern ein nahezu allergiefreies Umfeld. » Lies mehr


» Kategorie Allergisches Asthma, Pollenallergie, Allergien Allgemein
10-07-2009

Eichenprozessionsspinner - Gefahr für Allergiker

eichenprozessionsspinner.jpgSie sind klein, spinnen sich mit hunderten ihrer Art in ein weiß-graues Gespinst ein und fressen mit Vorliebe Eichenbäume kahl: Eichenprozessionsspinner. Wer mit ihren feinen Härchen in Berührung kommt, kann mit allergischen Reaktionen rechnen, bis hin zum allergischen Schock. » Lies mehr


» Kategorie Nesselsucht, Kontaktallergie, Allergisches Asthma, Allergien Allgemein
10-07-2009

Fünf Tassen Kaffee gegen Alzheimer

kaffee_pixelio_jan-paul-herr.jpgKoffein bessert das Hirnleiden - im Tierversuch. Genauso wie Tee hat das schwarze Gebräu einige durchaus günstige Auswirkungen auf die Gesundheit.  

» Lies mehr


» Kategorie Allergisches Asthma, Allergien Allgemein
04-07-2009

Penicilllin-Allergie: Der Retter als Feind

tabletten_pixelio_martina-bohner.jpg Der Mann hat sich eine Erkältung eingefangen. Er geht zum Arzt. Der verschreibt ihm auf sein Drängen hin das eigentlich gut verträgliche Antibiotikum Penicillin. Der Mann schluckt die Pillen. Nach ein paar Stunden bekommt er einen Ausschlag - und ihm ist klar: „Ich habe eine Penicillin-Allergie!” » Lies mehr


» Kategorie Arzneimittelallergie, Allergien Allgemein
04-07-2009

Allergien durch Henna-Tattoos

Wien - Hautmalereien aus schwarzem Henna zählen seit einigen Jahren zu den beliebtesten Urlaubssouvenirs. Urlauber lassen sich als Andenken Hände, Füße, Arme oder Rücken mit einer Zeichnung aus Henna, einem “Henna-Tattoo”, verzieren. Das böse Erwachen kommt für viele meist zwei Wochen nach der Rückkehr, wenn die Zeichnung bereits verblasst ist: vor allem junge Menschen entwickeln immer häufiger schwere ekzematische Reaktionen mit nicht absehbaren Folgen bis hin zu lebenslangen Allergien, warnt das Gesundheitsministerium in einer Aussendung.

Eine soeben erschienene Broschüre des Gesundheitsministeriums informiert über Gefahren und Risiken von Henna-Tattoos. Den ganzen Sommer lang wird diese Broschüre am Flughafen Wien-Schwechat aufliegen. Gesundheitsminister Alois Stöger unterstrich, wie wichtig ihm diese Form des Konsumentenschutzes ist. “Man sollte ausreichend über die Risiken informiert sein, ehe man im Urlaub seine Haut mit Henna färben lässt.” (red)

Informationsmaterial unter: Online-Bestellservice des BMG bzw. via broschuerenservice@bmg.gv.at

Quelle: derstandard.at


» Kategorie Kurzmeldungen
03-07-2009

Keine Rose ohne Dornen

nat-kosmetik_pixelio_barbara-eckholdt.jpgEinige Dinge ändern sich auch in Krisenzeiten nicht. So schwören Millionen Deutsche auf Salben und Lidschatten, die nicht vom Erdöl abstammen, sondern deren Zutaten auf Wiesen und Feldern wachsen. » Lies mehr


» Kategorie Kontaktallergie, Allergisches Asthma, Allergien Allgemein
03-07-2009

Allergie-Vorbeugung: Der Mist macht’s

stall_pixelio_kladu.jpgMit triefender Nase und juckenden Augen schleppen sich Allergiker Jahr für Jahr durch den Frühling. Viele von ihnen rücken dem Leiden mit Tabletten und Spritzen zu Leibe. Doch es geht auch anders. Forscher haben in Kuhställen Bakterien gefunden, die Kinder immun gegen Heuschnupfen und Asthma machen. » Lies mehr


» Kategorie Allergisches Asthma, Pollenallergie, Allergien Allgemein